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Die Frauenhetz organisiert Veranstaltungen (Diskussionen, Vorträge,
Workshops, Ausstellungen, Filmabende) zu unterschiedlichsten Themen. In den letzten Jahren haben wir uns jedes Jahr einen Schwerpunkt für unsere Veranstaltungen gewählt (z.B. Körper und Erinnerung, Feministische Positionen zu Demokratie, Geld und Geschlechterverhältnisse). Das Semesterprogramm ist so organisiert, dass auch Veranstaltungen, die außerhalb des Schwerpunktthemas liegen, genügend Platz haben und zu aktuellen Ereignissen Stellung genommen werden kann.

Die Frauenhetz ist eine Bürogemeinschaft feministischer Projekte (an.schläge, NINLIL, EfEU).

Außerdem ist sie Gastgeberin für internationale Frauenkontexte wie die
Redaktionsgruppe der Zeitschrift „FKW – Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur“ oder die
Autorinnengruppe Sinn – Grundlage von Politik.

Die Frauenhetz hat den Anspruch, sich auch andernorts einzumischen, mit dem Ziel nach wie vor herrschende Geschlechtermissverhältnisse zu verunsichern. So nehmen Frauenhetz-Frauen als Gästinnen oder Geladene an Diskussionsveranstaltungen teil und halten in unterschiedlichen Kontexten Vorträge oder Workshops (FrauenFrühlingsUni, austrian social forum, ATTAC Grundeinkommenskongress u.a.).

Zu Wort melden sich Frauenhetz-Frauen immer wieder auch als
Herausgeberinnen oder Autorinnen unterschiedlicher Publikationen.
In unserer Glosse nehmen wir aus feministischer Sicht zu Ereignissen Stellung, die uns aktuell bewegen.

Außerdem sieht sich die Frauenhetz als „Beratungsdrehschreibe“ und
leitet Anfragen (rechtliche Fragen, psychosoziale Probleme,
Rechercheanfragen für wissenschaftliche Arbeiten etc.) an
Frauenberatungsstellen und frauenspezifische Einrichtungen weiter.
Manchmal tritt die Frauenhetz auch als Trägerin, Initiatorin, Beraterin
oder Durchführende von Forschungsprojekten auf.